Du bist nicht eine Mama. Du bist DIE Mama. Die, die unsere Hand gehalten, unsere Launen ertragen, all unsere Träume und Wünsche mitgetragen hat. Die, die uns zu den Menschen gemacht hat, die wir heute sind. Und die, die aus allem, was Familie heißen kann, das macht, was sich auch wie Familie anfühlt: eine Einheit.
Kategorie: Vreni schreibt
Mein erstes eigenes Kinderbuch. Gestatten: „Yuki will nicht anders sein“
"Du bleibst immer du. Und das ist gut so" Eine berührende Geschichte über Ausgrenzung, Freundschaft und die Kraft, die in unserer Vielfalt liegt. 50% des Erlöses fließen in die Arbeit des Nepra e.V.
ECHT – Unsere Jugend: Eine ECHTE Zeitreise und drei Therapiestunden für Band und Fans
Danke ECHT ür einen Teil meiner Jugend, danke Kim für den Einblick in eure, für deine Offenheit und deine Gnadenlosigkeit. Danke für diesen schönen Abend und die Zeitreise. Danke für diese Filme ❤️ Diese Bänder mussten aus der Schublade raus. Guckt die Filme, liebt sie!
Kindermund – Gesammelte Zitate meiner Kinder
„Der Fritz saugt noch die Mama aus. Dann können wir los.“
„Tschüss“ ist lange nicht genug! – Gedanken über Verlust und Tod
Heute versuche ich nicht traurig zu sein, dass manche nicht mehr bei uns sind. Heute möchte ich glücklich sein, dass sie bei uns waren.
Chill mal Mama – Das Jugendsprache Bullshit Bingo: Meine Favoriten
Erwachsene Menschen filmen sich beim Zocken und labern dumm. Dies scheint sich umgekehrt proportional zu verhalten: je kleiner das Gehirn der Labertasche, desto mehr gibt sie von sich.
Wir basteln für Ostern: süße Körbchen für die ganze Familie
Zur Ablenkung vom ständigen "darf ich was Süßes?" und dem "nein, es ist immer noch Karfreitag", haben wir heute spontan gebastelt. Herausgekommen sind mega süße Osternestchen für die ganze Familie.
Schluss mit lustig – Wie ich in Quorn Hall beschloss, meine Karriere zu beenden
Wir haben darüber gesprochen, was ich alles machen kann, welche Freiheiten ich habe, wie toll das alles ist. Wir haben aber nicht darüber gesprochen, wie es sich anfühlen wird. Da ist ein riesiges schwarzes Loch mitten in meiner Brust.
Schulen noch zwei Wochen zu – Lasst mich einmal weinen
Leute … Ich will vernünftig sein. Wir müssen auf die Zähne beißen, durchhalten, Rücksicht nehmen, uns zurücknehmen. Aber heute, heute will ich brüllen und dagegen sein, jammern und flehen, dass es endlich vorbei ist.
Achtsamkeit: jetzt komm ich!
Schlafstörungen, Herzrasen, Panik und Boom: ein weiterer Hörsturz. Manchmal scheint es uns super zu gehen, aber unser Körper sagt uns etwas anderes. Ich nutze den Jahreswechsel für einen Neuanfang in Achtsamkeit. Dazu gehört auch, mich wieder mehr zu bewegen.
